Inkassodienste Wenn sie den Begriff Inkassodienste hören, denken einige Menschen zunächst an rabiate Geldeintreiber, welche am Rande der Legalität agieren und womöglich sogar für die Erreichung ihrer Ziele über Leichen gehen. Derartige Praktiken haben natürlich nichts mit seriösem und professionellem Forderungseinzug zu tun.

Wer kompetente Inkassodienste damit beauftragt, seine Forderungen einzutreiben, der kann sich dessen sicher sein, dass hier absolute Profis am Werk sind, die wissen, was sie tun. Selbstverständlich bewegen sich die Methoden, derer sich diese Unternehmen bedienen, allesamt im legalen Bereich, und auch hier gibt es genügend Druckmittel, um die Schuldner dazu zu bringen, die fälligen Rechnungen endlich zu begleichen. Gerade, wenn man eine kleine Firma betreibt, ist man schließlich darauf angewiesen, dass die Kunden möglichst rechtzeitig bezahlen. In aller Regel ist dies zum Glück ja auch der Fall, doch leider kommt es doch immer wieder einmal zu Situationen, in denen dies nicht so ist. Da macht es dann auf jeden Fall Sinn, sich gar nicht erst groß selbst mit den zahlungsunwilligen Kunden herumzuschlagen, sondern direkt ein kompetentes Inkassounternehmen zu beauftragen. Dies sollte den ganzen Prozess definitiv beschleunigen, denn die Mitarbeiter der Inkassodienste wissen ganz genau, wo sie ansetzen müssen, und mit welchen Methoden man eine möglichst zügige Zahlung der Schulden erreicht.

Die Tätigkeit der Inkassodienste ist in Deutschland rechtlich genau geregelt, und um ein Inkassounternehmen betreiben zu dürfen, benötigt man eine behördliche Erlaubnis. Wer über eine solche Erlaubnis nicht verfügt, der darf auch nicht als Inkassounternehmer in Erscheinung treten. In der Regel arbeiten Inkassodienste mit Privatdetekteien und Anwaltskanzleien zusammen, aber auch selbst verfügen die Büros über einige Möglichkeiten, um das fällige Geld einzutreiben. Gerade zu Beginn wird das Inkassobüro versuchen, den Schuldner durch wiederholte Mahnungen in schriftlicher, telefonischer oder persönlicher Form zur Zahlung zu bewegen. Nützt dies nichts, folgen gerichtliche Mahn- oder Vollstreckungsbescheide, und es kann bis zur Zwangsvollstreckung kommen.








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